Darf Mama auch mal egoistisch sein?

Vor ein paar Tagen fragte mich eine Freundin wie lange ich denn in Elternzeit bleiben möchte. Daraufhin sagte ich, dass ich in Teilzeit nach einem Jahr wieder arbeiten möchte, um etwas für meinen Geist zu tun. Ich genieße die jetzige Zeit total und es gibt derzeit nichts Besseres für mich. Dennoch brauche ich Herausforderungen, um noch Ich zu bleiben. So habe ich in den letzten Wochen mit dem Nähen angefangen und beschäftige mich mit der Fotografie. Dafür bleibt nicht wirklich viel Zeit, aber das ist mein derzeitiger Ausgleich zum Mama sein. Ich freue mich auch wieder auf die Anstalt, meine Schützlinge und Kollegen.

Die Reaktion meiner Freundin war sehr heftig. Sie findet meine Entscheidung sehr egoistisch, weil ich den Wunsch habe,  wieder arbeiten zu gehen, weil ich was für mich tun möchte. Wer Mama ist, dem solle klar sein, dass man seine Bedürfnisse gänzlich zurückschrauben müsse.

Muss man das wirklich immer, damit das eigene Kind glücklich und zufrieden ist? Darf Mama nicht auch mal egoistisch sein?

Bei T-Online habe ich einen interessanten Artikel über Kindererziehung gelesen.

hier

Siehe Zitat:

„Ein guter Leitwolf wahre sowohl die Integrität der Geführten, als auch die eigene, sagt Juul und warnt insbesondere Mütter vor Selbstaufopferung. Die eigenen Bedürfnisse zu opfern, sei kein Liebesbeweis, sondern münde in Unzufriedenheit. Das beeinflusse die ganze Familie negativ. Außerdem vermittele dies sowohl Töchtern als auch Söhnen ein fragwürdiges Rollenvorbild.“

Mir hat der Artikel irgendwie gut getan, weil ich das Gefühl habe (oder hoffe), dass wir mit unserem Schatz auf einem guten Weg sind. Vielleicht kaufe ich mir auch das entsprechende Buch, um mal reinzuschnuppern.

Und ich weiß, mein liebes Schwanenkind: Ich würde meine Seele dem Teufel verkaufen und all meine Bedürfnisse aufgeben, um die Sicherheit zu erhalten, dass dich kein böser Mensch zu fassen bekommt und es dir immer gut gehen wird.

Heute hat deine Oma für drei Stunden auf dich aufgepasst, während Mama es sich beim Friseur hat gut gehen lassen. Aber was macht deine schwerverliebte Olle alle paar Sekunden unter ihren Foliensträhnchen und beim rote Nägel lackieren?!?! Sie denkt immerzu an dich, vermisst dich, fragt sich was du gerade machst und freut sich wie verrückt, dich wiederzusehen, zu riechen, zu knutschen, dein Quietschen zu hören.

Mamas Fazit: Ein bisschen Ich sein macht glücklich und zufrieden, dich anschließend wieder zu sehen macht unendlich glücklich und zufrieden.

Wann seid ihr egoistisch?

 

 

 

 

 

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14 Gedanken zu „Darf Mama auch mal egoistisch sein?

  1. Penny Herzmolekuel

    Tzzz, komische Freundin. Manchmal wundere ich mich echt: Offenbar leben viele Menschen noch in der 50ern, da wo Muddi brav mit Schürzchen am Herd stand und Vaddi abends sein Aktenköfferchen an die Dielengarderobe hängt und sich an den gedeckten Tisch setzt. Unfassbar. Ich habe nichts gegen Frauen, die sich bis die Kinder volljährig sind dem Haushalt und der Kinderhütung gänzlich verschreiben. Jeder so wie er mag. Ich habe aber was gegen (meist sind das doch Frauen, leider!) Menschen, die einem DAS NONPLUSULTRA vorbeten und alles Andere verurteilen. Kotzig. Es ist echt ulkig: In unserem Freundeskreis gibt es KEINE Mami, die nicht spätestens nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen ist. KEINE! Irgendwie ist das doch eher 2016, denn es ist mittlerweile eher normal, dass besonders in der Bildungsschicht die Frauen nicht jahrelang studieren und sich fortbilden, um dann NUR Mama zu sein, oder? Zumindest ist das bei uns im Umfeld total selbstverständlich und das Heimchen am Herd ist eine Rarität.
    Das ist meiner Meinung nach auch kein Egoismus, sondern DAS ist das Leben in der heutigen Zeit. Willkommen im zweiten Jahrtausend, liebe Leute!

    Ich liebe es MAMA zu sein. DAS ist mein Universum. Das ist unfassbares Glück. Ich liebe mein Kind und würde wirklich ALLES für diesen kleinen Menschen tun. Nein, ich korrigiere: Ich tue alles für ihn. Immer. Mich nervt, dass immer so getan wird, als wenn man als arbeitende Mama das irgendwie vernachlässigt. Es geht BEIDES. Es ist sehr anstrengend, aber es geht.

    Vielleicht ist das für die entsprechenden Damen und Kritiker genau deswegen ein Problem: weil sie selber nicht den Mut (oder auch den Elan?) dazu haben, beide Dinge hinzubekommen. Und zwar gut.

    Du machst das schon. :-*

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  2. frauschwanisbauchgefuehl Autor

    Sehr gut geschrieben!!!! Daumen hoch, Pennylein. Diese Freundin ist auch wirklich die einzige im Freundeskreis, die länger als ein Jahr zuhause bleiben konnte/wollte/durfte. Sie ist auch die einzige, die sich NICHT jahrelang den *rsch aufgerissen hat, um eine gute Bildung zu bekommen und noch nebenbei hart arbeiten musste, um das Studium zu finanzieren. Nein, sie wurde immer von Papi finanziert und anschließend vom Männe. Bei ihr hätte es sich finanziell auch gar nicht gelohnt, wieder arbeiten zu gehen, weil finanziell nix dabei rumgekommen wäre. Das will sie bloß nicht zugeben. Daher macht sie auf 50er Jahre-Muddi und teilt aus.

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    1. Penny Herzmolekuel

      DAS sind mir sowieso die ALLERLIEBSTEN: Schaffen es selbst nicht sich zu ernähren (sollte der Mann mal weg sein, aus welchen Gründen auch immer) und das Leben in Saus und Braus ist vorbei, dann sehen sie meist sehr dumm aus. Wir könnten das eben, wir könnten auch alleine so weiterleben und uns unsere Dinge uneingeschränkt weiter erlauben, weil wir eben was dafür getan haben. Und ehrlich gesagt finde ich es auch für eine Partnerschaft wichtig, dass man nicht abhängig sein muss.
      Wie du schon sagst: Ist ja alles ganz wunderbar, wenn man auf das Geld verzichten kann und nicht zu arbeiten „braucht“! Aber das ist echt sehr selten, meistens passt man ja seinen Lebensstil an zwei Einkommen an und dann kann man das zwar zeitweise überbrücken, möchte das aber gar nicht langfristig tun.
      Deswegen zurück zu deiner Ausgangsfrage: Ich finde schon der Begriff Egoismus ist hier gar nicht richtig. Es ist doch nicht egoistisch mal etwas für sich zu tun. Sei es der Friseur oder ein Wellnesstag oder sonstwas. Und es ist auch nicht egoistisch als Mama zu arbeiten. JEDER Grund es zu tun, ist ein PRO FAMILIE Grund: Eine zufriedenere Mama, Aufbesserung der Haushaltsfinanzen…was auch immer, es kommt der gesamten Familie zugute.

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  3. lucyandjerry

    Liebe Schwani!
    Mich freut es unheimlich, dass du dir Zeit für dich nehmen kannst und dies auch tust. Da gibt es nix zu rechtfertigen und vor allem nix anzuzweifeln. Am allerwenigsten deine Qualitäten als Mutter. Aber von diesen Damen, wie du sie beschreibst, gibt es unheimlich viele. Ich würde niemals einer Mutter, die sich entscheidet, 2 oder 3 Jahre zuhause zu bleiben, an den Kopf werfen, eine Übermutti zu sein, die sich möglicherweise an ihr Kind klammert oder ihre Leere kompensieren möchte oder sonst irgendwas, was auf ein PROBLEM hindeutet. Manche Frauen blühen vollkommen in ihrer Mutterrolle auf, haben damit ihre eigentliche Berufung gefunden und können es sich vor allem LEISTEN, über Jahre nicht arbeiten zu gehen. Das ist doch wunderbar! Muss aber nicht für jede Frau/Mutter der Fall sein. Im Gegenzug jedoch Egoismus vorgeworfen zu bekommen, weil man sich für einen anderen Weg entscheidet, ist ja mittlerweile der Klassiker. Machst du was anderes, als die Hebamme, die WHO, die Gesellschaft oder die vereinten Mütter aller Länder EMPFEHLEN, bist du egoistisch und eine Rabenmutter, die nicht an ihre äußersten Grenzen geht, um all diesen Empfehlungen gerecht zu werden. Verkehrte Welt, oder?

    Einer Mutter zu unterstellen, ihr Kind weniger zu lieben oder egoistisch zu sein, wenn man sich ein paar Stunden für sich Zeit nimmt oder nach einem Jahr arbeiten zu gehen, ist absolut unverschämt und vollkommen übergriffig. WER MUSS WAS TUN? DU MUSST GAR NIX UND ICH AUCH NICHT! 😀 Die Großbuchstaben stehen gerade für meine erzürnte Stimme!

    Ich ticke genauso wie du und interessanterweise habe ich mir auch vor 4 Wochen eine Nähmaschine gekauft und immerhin schon ein Nadelkissen geschafft und einen Online-Kurs angefangen. 😀 Die Liebe zur Fotografie teile ich ebenso. Wir müssen aus einem Ei geschlüpft sein, liebe Schwani! 😉

    Wir können uns zB erst gar nicht leisten, dass ich länger als 1 Jahr zuhause bleibe. Abgesehen davon finde ich es gut, wenn der Kleine unter Kinder kommt, sofern wir einen KiTa-Platz bekommen. 😉 Ich liebe meinen Sohn unheimlich und einmal zum Mond und wieder zurück, aber ich könnte mir selbst nicht vorstellen, ihn über einen längeren Zeitraum alleine zu bespaßen. Wenn ich zuhause bliebe, müsste ich wohl mehrere Kurse in der Woche buchen und besuchen, um seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Er braucht andere Kinder, andere Menschen und auch wenn es weh tut, dass als Mutter irgendwann einzusehen, das eigene Kind möchte in die Welt hinausfliegen und diese entdecken. Früher als man möchte. 😉
    Und da finde ich es vollkommen ok, wenn man sich nach dem Abflug des Kindes kein neues Leben basteln muss, sondern auf eines zurückgreifen kann, was man durchgehend gepflegt hat. Vielleicht nicht in den ersten Wochen/Monaten nach der Geburt, aber sobald die Lütten es eben zulassen und man sich selbst gut dabei fühlt.

    Blablablabla…. Ich bin 100% einer Meinung mit dir!

    P.S.:
    Melde mich gaaaaaanz bald bei dir 🙂

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    1. frauschwanisbauchgefuehl Autor

      Alleine deine Formulierung “von hier bis zum Mond und wieder zurück“ ist genial, sag ich auch immer, wenn ich meine Liebe zum Schwanenkind beschreiben möchte!!!!!! 😍😍😍 Dass du nun auch nähst (ein Nadelkissen habe ich neulich auch mit Ach und Krach hingekriegt) und fotografierst, ist der Knaller!!!!! Und was du schreibst lässt mich ebenfalls vermuten, dass wir aus einem Ei geschlüpft sind. Dass ich als Mutter auch noch mein eigenes Leben habe, um auch später, wenn mein Kleiner flügge geworden ist, noch “alleine“ überlebensfähig bin, steht für mich außer Frage. Sonst ende ich noch als Klammeraffenmuddi!!! Das wäre für mich der Horror!

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  4. clau0185

    Liebe Frau Schwani,
    es gab eine Zeit, als Hannah so 7/8 Monate alt war, da hätte ich sie am liebsten sofort in der nächstbesten Kita geparkt und wäre wieder arbeiten gegangen. Sie war soooo anstrengend und ich wollte nur noch raus und wieder arbeiten. Ich wollte mal wieder mit „normalen“ Menschen über „normale“ Themen reden. Und auch mal wieder einen Grund haben mich anständig anzuziehen.😉 Dann kam ein enormer Schub und die Kleine ist seitdem so gut zu haben, dass der Wunsch so schnell er gekommen war, auch schon wieder verpufft war.😜
    Das Thema arbeiten stand bei uns im November zur Debatte. Damit einhergegangen wäre eben auch Fremdbetreuung. Und da waren wir uns schnell einig: Erst wenn Hannah sprechen kann. Das liegt an den schlechten Erfahrungen, die meine Schwester gemacht hat (in einen dunklen Raum sperren und schreien lassen u.a.). Tja und jetzt ist der kleine Bruder unterwegs und das Thema wieder vom Tisch…

    Du fragst, wann ich egoistisch bin?! Ich glaube, dass ich egoistisch war, als wir beschlossen haben, weiteren Nachwuchs zu bekommen. Hannah wird dann zurückstecken müssen… Und wenn ich mich mit Freundinnen treffe – aber ab und an Ausgang, das habe ich auch verdient.

    Lass dich nicht von anderen beeinflussen oder nerven. Aber unterschätze Teilzeit in unserem Job nicht.😜
    Liebe Grüße

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    1. lucyandjerry

      Liebe Claudia!!! Ich habe bisher leider versäumt, dir ordentlich zu gratulieren 😦
      Ich freue mich so wahnsinnig für euch, dass euer zweites Herzblatt offensichtlich problemlos daher kommt und ihr jetzt den ultimativen Traum (2 Kinder: Junge und Mädchen) leben könnt. Es ist fantastisch, aufregend und einfach nur schön. Daher ENDLICH die herzlichsten Glückwünsche und natürlich eine wunderbare Schwangerschaft…

      Vielleicht hast du Recht, was die „Phasen“ angeht. Wenn ich mir zum aktuellen Zeitpunkt vorstelle, ich würde noch so ein forderndes, schweres (ja, ich mein auch das Gewicht) und aktives Baby bekommen, würde ich wahrscheinlich spontan komplett ergrauen und Frührente beantragen. Ich kann eigentlich nur hoffen, dass unser „Dickmops“ (der Name ist natürlich lizensiert und wird nur für den schnellen Vergleich angewendet) es deinem Dickmops gleich macht und sich demnächst zum easy Mitläufer entwickelt. 😉

      Was Teilzeit in unserem Job angeht muss ich dir leider direkt zustimmen. Aus ein paar Stunden Unterricht wird ja sowieso wieder eine zerpflückte Woche, in der man zu Konferenzen läuft, Elterngespräche führt, Sinnlos-Extra-Aufsichten bekommt und natürlich seine Korrekturen unterkriegen muss. (Wir 3 haben alle Deutsch als Fach, oder?) Das wird echt kein Zuckerschlecken, aber vielleicht mal eine gute Feuerprobe, um das „Nein sagen“ zu lernen.

      Was ich hier in meinem Leben vermisse und worum ich dich wirklich beneide, ist der enge Kontakt zu lieben Familienmitgliedern. Mutter, Schwestern…. Du hast eine sehr ausgefüllte Woche, positiv ausgefüllt. Ich gehe zwar auch zu 1-2 Kursen, aber mir fehlt echt der Kontakt zu meiner Familie und das spontane „ich-komme-auf-einen-Kaffee-vorbei“. 😦

      Ich bin sehr gespannt, wie es bei uns 3en weitergeht und wo wir alle in einem halben Jahr stehen! Haaaaaach, ich glaube, ich schreibe auch mal wieder einen Blog-Beitrag, da muss ich bei euch beiden nicht so die Kommentarfunktion zuspammen. 😉

      Liebe Grüße!!!!

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      1. clau0185

        Vielen Dank!😘 Wir hoffen, dass weiter alles gut geht! Ich bin ja so ein alter Angsthase und auch der Gentest beruhigt mich nur in Maßen…😬
        Wir hatten das mal durchgedacht, wenn ich wieder unterhälftig (11 Stunden) arbeiten würde. Ich hatte 7 Std. Deutsch (in einer Klasse!) und 4 Std. Geschichte. D.h. ich müsste mindestens an 4 Tagen reinkommen. Dazukommen Präsenzzeiten, Aufsichten, Sprechstunden… Und dann das frühe Anfangen oder der Nachmittagsunterricht und das ständige Ändern des Stundenplans. An den Schulen, an denen ich bisher war wurde auch nicht so viel Rücksicht auf die Mamas genommen, die waren vielen kinderlosen Kollegen (von denen es echt viele haben!) ein Dorn im Auge.😒
        Da kann ich dich beruhigen, Hannah war sooooo mies drauf und seit sie krabbeln und sich selbst hinsetzen kann, ist es viel viel besser und leichter.😉 Wieviel wiegt euer Kleiner denn mittlerweile? Unser Dickmops (den Begriff darfst du gerne verwenden!😊) ist bestimmt schon im zweistelligen Bereich… Da muss ich immer daran denken, dass ich in der Schwangerschaft mit Hannah immer ganz vorsichtig mit dem Tragen war und jetzt?! Jetzt schleife ich mein schweres Kind und noch weitere Sache durch die Gegend…😉
        Da hast du Recht, der Familienanschluss erleichtert mir einiges. Wenn das nicht wäre, dann würde ich ziemlich die Wände hoch gehen…
        Oh ja, schreib unbedingt mal wieder, ich würde so gerne wieder von dir lesen!!!

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      2. Penny Herzmolekuel

        Also wenn die anderen Damen hier auch Deutsch (u.a) unterrichten, dann sind wir zu viert. 😂 Und ja, es ist natürlich ein Aufwand, aber mal ehrlich: In der freien Wirtschaft wäre das im Vergleich trotzdem ein Klacks…vor allem in TZ!
        Und korrigieren kann ich herrlich am Abend, wenn der kleine Herr schnorchelt, den ich übrigens seit Anfang an „Dickmopsindiander“ auf meinem Blog nenne, aber ich erhebe kein Urheberrecht oder Copyright drauf. ;))))))

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    2. frauschwanisbauchgefuehl Autor

      Teilzeit bedeutet für mich der gleiche Verwaltungsaufwand wie vorher mit einer Klassenführung, Elternabende, Mahnungen schreiben, Konferenzen, Prüfungen vorbereiten, abnehmen, korrigieren etc. Es ist lediglich die Stundenvor- und -nachbereitung, die man als Teilzeitkraft evtl einspart. Das Drumherum bleibt und das ist ja das Schlimme und Zeitfressende. Wenn ich Glück habe, arbeite ich nur an zwei Tagen in der Schule. Mal schauen …

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